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Gut, dass er etwas Anständiges gelernt hat: Fußballtrainer Jürgen Klopp wird morgen 46 Jahre alt. Auf dem normalen Arbeitsmarkt gilt das schon als schwieriges Alter. Foto: dpa

Alte Knochen können noch was

Zu jung für die Rente, aber zu alt für den Job: Ältere haben es auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht. Dabei können sie Arbeitgebern einiges bieten. Bei der Jobsuche müssen sie ihre Stärken richtig präsentieren. mehr

Manche Chefs rasten hin und wieder aus - wie seinerzeit der legendäre FC Bayern-Trainer Giovanni Trapattoni. Dauernd als Flaschen geschmäht zu werden, müssen sich aber auch Lehrlinge nicht gefallen lassen. Foto: dpa

Ohren zu und durch?

Der Chef brüllt, die Kollegen sind gemein: In der Ausbildung läuft nicht immer alles rund. Wenn es heftig hakt, sollten Auszubildende sich rasch Hilfe holen anstatt den Kopf in den Sand zu stecken. mehr

Abgeschlagen, ermattet, im falschen Job gefangen? Umsatteln ist auch in der Lebensmitte möglich. Foto: Martin Kalb

Es ist nie zu spät

Zwischen 35 und 45 geraten viele Berufstätige in die Sinnkrise: Ihren Job empfinden sie als Routine - oder sogar Quälerei. Jetzt noch umsteigen? Nicht unmöglich, aber es will wohl geplant sein. mehr

Wer bei Abfindungen auf einen Geldregen hofft, der ihn länge nährt, täuscht sich oft. In Märchen und Geschichten (hier ein Bild aus Christine Nöstlingers Buch "Ein und alles") kann es klappen. Zeichnung: Jutta Bauer

Abfindung statt Kündigung

Keine Kündigung, kein Rechtsstreit, eventuell eine Abfindung - mit einem Aufhebungsvertrag trennen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer im gegenseitigen Einvernehmen. Doch Vorsicht ist geboten. mehr

Im Alter brauchen die Eltern oft Hilfe. Foto: Marco Antonio Fdez / Fotolia.com

Wenn die Eltern alt werden

Statt eines Jobs haben pflegende Berufstätige zwei: im Unternehmen und in der Familie. Damit es am Arbeitsplatz problemlos läuft, empfehlen Experten vor allem eins: Mitarbeiter sollten mit dem Chef reden. mehr

Herausforderung neuer Job.

Risiko Probezeit:
In der Bewährungsphase lauern etliche Stolperfallen

Was ist das Schwierigste an der Jobsuche? Die Bewerbung? Das Vorstellungsgespräch? Von wegen: Richtig ernst wird es erst in der Probezeit. mehr

Arbeit gibt es auf Rummelplätzen reichlich. Foto: Martin Kalb

Mitreißende Mitreisende

"Junger Mann zum Mitreisen gesucht!" Auf dem Rummel werden Aushilfen fast immer gebraucht. Dort gibt es viele Jobs - vom Mechaniker bis zum Wurstverkäufer. Wichtig: gute Nerven und Mutterwitz. mehr

Wir müssen leider draußen bleiben - wenn der Chef Überstundabbau anordnet. Foto: Volkmar Könneke

Sie bleiben morgen mal daheim

Wenn jede Menge Überstunden aufgelaufen sind und der Chef sagt: "Sie bleiben morgen zuhause", kommt nicht unbedingt Freude auf - wenn man anders geplant hat. Bleibt die Frage: Darf er das überhaupt? mehr

Nur auf den nächsten Unfug zu lauern, verbessert die Situation nicht. Foto: Fovito / Fotolia.com

Wahnsinn mit Eigenbeteiligung

Sind in Büros und Fabriken denn alle verrückt? Ein Blick auf zahllose, gut verkaufte Job-Ratgeber legt das nahe. Dort wird die Arbeitswelt oft als Irrenhaus bezeichnet. Aber keine Angst: Überleben ist möglich. mehr

Zugvögel wissen ohne Chef und Betriebsrat, wann sie mit wem wohin aufbrechen sollten. Bei Menschen dagegen geht ohne Planung und Absprache wenig bis nichts. Unser Bild zeigt eine Szene aus dem opulenten Film "Nomaden der Lüfte - Das Geheimnis der Zugvögel". Foto: dpa

Erst einigen, dann abheben

Alle Jahre wieder gibt es um die Urlaubsplanung in deutschen Unternehmen ein gehöriges Gerangel. Wer darf wann? Wer darf wie lange? Im Folgenden beantworten wir die häufigsten Fragen. mehr

Jobs in Ulm

Aufgrund der nah gelegenen Verkehrsanbindung an die Autobahnen A 7 / A 8 - und damit unter anderem an die Achse der süddeutschen Wirtschaftszentren Stuttgart und München - bietet Ulm besonders produzierenden Unternehmen verschiedenster Branchen attraktive Standortbedingungen. Dieser Umstand wirkt sich unmittelbar auf den Ulmer Stellenmarkt aus, wie die in der Vergangenheit konstant niedrige Arbeitslosenquote von etwas über fünf Prozent verdeutlicht. Im bundesdeutschen Durschnitt belegt Ulm damit regelmäßig Plätze im oberen Bereich.

Zu verdanken hat Ulm diesen beständigen Erfolg sowohl den großen, besonders aber den kleineren Unternehmen, die den Standort Ulm entscheidend mitprägen. Neben namhaften Automobilzulieferern, Fahrzeugherstellern und Elektrokonzernen wirtschaften innerhalb dieser Branchen zahlreiche mittelständische Firmen, die in der Vergangenheit einen erheblichen Anteil zur Krisensicherheit und zum weltweiten Erfolg deutscher Produkte beigetragen haben. Eine Konsequenz, die eine konstante Nachfrage nach Fachkräften in der Metall- und Elektroindustrie auf dem regionalen Arbeitsmarkt langfristig sicherstellt.

Parallel zur verarbeitenden Industrie beheimatet der Wirtschaftsstandort Ulm unter anderem auch Pharmakonzerne, die hier weltweit bekannte Präparate entwickeln und herstellen. Dabei profitieren diese auf dem Gesundheitssektor tätigen Konzerne von den engen Kontakten zu den örtlichen Innovationszentren der Universität, dem Uniklinikum wie auch den Hochschulen Ulm und Neu-Ulm. Die natürliche Folge dieser engen Kooperation zeigt sich in einem beständigen Arbeitsplatzangebot auf dem wissenschaftlichen Sektor.

Insbesondere das innovative Erfolgsmodell der Wissenschaftsstadt garantiert eine ständige Nachfrage nach hochqualifizierten Fachkräften für den Standort Ulm. In Zusammenarbeit mit den hiesigen Forschungseinrichtungen und unter dem Mitwirken hochqualifizierter Mitarbeiter arbeiten Firmen die verschiedensten Firmen dort an den neusten Produkten - vom Entwurf bis zur Marktreife. Mit der Wissenschaftsstadt und dem Science Park hat sich die Stadt somit binnen der letzten 30 Jahre im Wissenschafts-, Forschungs- und Dienstleistungssektor für zahlreiche Arbeitnehmer weitere Arbeitsbereiche erschlossen.

Wer sich in Ulm auf Arbeitssuche begibt, sieht sich somit einem vielfältigen und umfangreichen Arbeitsmarkt mit Angeboten aus den verschiedensten Sektoren gegenüber und findet über das Job-Portal der SÜDWEST PRESSE schnell und problemlos einen Überblick über das Angebot.